7 YouTube-Dokus über Köln

7 YouTube-Dokus über KölnSo bekommt ihr Köln-Feeling ohne das Haus zu verlassen!

Momentan gilt wieder die Devise –Bliev zohus! So langsam aber sicher fehlt es einem schon sehr, das bekannte Leben in unserer geliebten Domstadt.
Wem es von Euch ähnlich geht wie uns, für den haben wir hier sieben spannende Videos rund ums Thema Köln rausgesucht. Ob „wilde“ Tiere, spannende Persönlichkeiten oder ein bisschen Kultur, wir sind uns sicher, hier ist für jeden etwas dabei um seinen Köln-Herzschmerz zu lindern.

Chicago am Rhein

Den Anfang macht die Doku „Chicago am Rhein“ – wir begeben uns in das Köln der 60er und 70er Jahre. Dummse Tünn, Schäfers Nas und Beckers Schmal, Abels Män, Frischse Pitter und der Lange Tünn ... Namen, die in Köln immer noch einen Klang haben, Namen die das Miljö geprägt haben.
Es geht um Männer, die durch ihre Aktivitäten in der Kölner Unterwelt zu Ruhm und Reichtum kamen und deren Geschichten brutal und böse, eiskalt und abgebrüht, aber auch naiv, schräg und vor allem authentisch sind.

Wildes Köln

Gerade jetzt im Frühling vermisst man schon arg das Leben draußen in den Parks der Domstadt. Um euch ein wenig „grün“ in eure Wohnung zu zaubern, wollen wir euch die Doku „Wildes Köln“ ans Herz legen. Arte nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch Köln und zeigt uns wie viel wildes Leben auch in der Großstadt steckt!

Wohnen wie im wilden Westen – Die Indianersiedlung in Köln

Wen von euch genauso wie euch das Fernweh plagt, dem legen wir die Doku des WDRs über die Indianersiedlung in Köln ans Her.
Im Kölner Süden, zwischen Gleisen und einem Friedhof, liegt eine Siedlung, wie es sie in deutschen Großstadt selten gibt: Ein Dorf mitten in der Stadt, die sogenannte „Indianersiedlung“. Ein kleines Paradies für rund 350 Bewohner. In kleinen Holzhäusern leben Künstler und Lebenskünstler, Lehrer und Manager eng nebeneinander. Erstmals in der Weimarer Republik besiedelt, ging es mit dem Areal immer wieder auf und ab.

Terra X Superbauten - Der Kölner Dom

Was wäre Köln nur ohne seinen Dom – richtig, einfach nur eine x-beliebige Stadt. Doch zum Glück – auch wenn es lange gedauert hat – haben wir dieses Prachtbauwerk bei uns und können uns mit stolz „Domstadt“ nennen.
Drei Milliarden Euro - so viel wurde umgerechnet für den Bau des Kölner Doms ausgegeben. Er ist damit das teuerste Bauwerk Deutschlands. Und das beliebteste ist er auch. Im 13. Jahrhundert begannen die Bauarbeiten an einem prunkvollen Gotteshaus, das den Schrein der Heiligen Drei Könige beherbergen sollte. Vom Baumeister ist nur der Name bekannt. Doch "Meister Gerhard" war ein Könner seines Fachs.

24/7 EFFZEH

Wir alle vermissen den Fußball sehr. Wer momentan ein bisschen Sportfeeling zu Hause genießen möchte, dem empfehlen wir die 24/7 EffZeh Doku.
Über Monate wurden die FC-Profis und der neuen Cheftrainer Achim Beierlorzer auf Schritt und Tritt mit Kameras begleitet. Das Ergebnis ist ein ungefilterter Blick in das Innerste einer Bundesliga-Mannschaft in der Vorbereitung auf die Saison – bewusst ohne kommentierenden Erzähler. Zu sehen ist das 33-minütige Video ab Freitagabend auf dem offiziellen YouTube-Kanal des 1. FC Köln.
Freut euch auch auf die weiteren Teile der Doku und genießt den sensationellen Start und Aufschwung des FCs unter Markus Gisdol.

Die große Katastrophe – Der Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Am 3. März 2009 kurz vor 14 Uhr stürzt das Kölner Stadtarchiv mit einer riesigen Staubwolke in die Baugrube der neuen Nord-Süd-U-Bahn. In einem gegenüberliegenden Gymnasium sitzen noch 200 Schüler in der siebten Stunde. „Wäre das Archiv nur eine Viertelstunde später eingestürzt, zum Schulschluss, hätten wir sicher viele tote Kinder zu beklagen.“ Dieses Schreckensszenario verfolgt den damaligen Schulleiter noch heute.

Ausflugstipps rund um Köln

Natürlich heißt es momentan für alle noch: Bleibt zu Hause! Aber wir wollen euch trotzdem schon jetzt ein paar Anregungen und visuelle Schmankerl bieten um sich auf die hoffentlich bald wiederkehrende Normalität zu freuen!

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Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Redaktion