Beef Brothers

Beef BrothersWillkommen bei den Fleischbrüdern

Schon im Kindertagen träumten die beiden (Fleisch-)Brüder, Felix und Jan-Paul, davon eines Tages ein gemeinsames Ladenlokal zu eröffnen. Ein paar Jahrzehnte später war es dann soweit - 2010 eröffneten die Beiden, mitten im Herzen von Köln, einen der ersten Burgerläden des Landes und waren somit Pioniere eines aufkommenden Trends.

Damals und heute

früher © Beef Brothers

heute © Beef Brothers

Vom Pott nach Kölle

Die Brüder aus dem Ruhrpott waren sich direkt einig, dass ihr erster Laden im geliebten Köln eröffnet werden soll. Doch erst die Ausbildung, dann die Selbstständigkeit: Jan-Paul Windhausen absolvierte zunächst eine Lehre zum Koch, sein älterer Bruder Felix ist ausgebildeter Zimmermann und studierter Hochbautechniker.
Heute haben die beiden neben ihrem Flagship im Belgischen Viertel zwei weitere Läden in Essen und Düsseldorf eröffnet. Und auch auf den angesagtesten Events kann man die Beef Brothers mittlerweile treffen. Mit ihrem umgebauten UPS-Truck bereist die BB-Crew ganz Deutschland.

© Beef Brothers

Lava statt Feuer

Die Ausbildung im Exelsior Hotel macht sich bei der Kreation der Bürger bezahlt. Das Konzept der Beiden ist so einfach wie gut. Feinste Zutaten und abgerundete Toppings, alles in bester Qualität. Probiert man sich durch das Angebot des Ladens, merkt man bei jedem Burger das ausgewogene Verhältnis aller Zutaten. Für ein besonderes Geschmackserlebnis sorgt der Lavagrill, auf dem die „Buletten“ goldbraun gebraten werden. Neben den saftigen Burgern bieten die Brüder natürlich auch Fritten an, welche unserer Meinung nach die besten der Stadt sind. Goldbraun und mega knusprig.

© Beef Brothers

THERE IS NO BIZZ LIKE IMBIZZ

Beef Brothers

Auch bei der flüssigen Nahrungszufuhr setzen die Jungs auf Eigenkreationen. Absolutes Highlight im Getränke-Sortiment ist „Gustavo“, ein selbstkreierter Mezcal-Drink.

© Beef Brothers

Straßenbande

Neben der Hingabe zu kulinarischen Leckerbissen, fördert Beef Brothers auch kulturelle Genüsse: der innovative Imbiss veranstaltet Burger-Release-Partys und Open-Air-BBQs, sponsert bizarre Sportevents oder fördert Projekte lokaler, nationaler und internationaler Künstler aus den Bereichen Graffiti, Malerei, Fotografie und Musik. Den Bezug zur Straße merkt man nicht nur in der optischen Gestaltung des Ladens und ihres Trucks, sondern auch in der Namensgebung ihrer Burger, wie zum Beispiel dem OL´DIRTY BASTARD.

Geschmacksexplosion

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden.
Max

Max ist einer der beiden Gründer von Geheimtipp Köln und schreibt eigentlich über alles, was er bei seinen Streifzügen durch die City entdeckt. Ein besonderes Faible hat er für gute Bars & Restaurants, liebt aber auch die unzähligen grünen Ecken in der Stadt.