Bitter–Chocolate Stories

Bitter–Chocolate StoriesFotoausstellung im Schokoladenmuseum

Über zwei Millionen Kinder arbeiten auf den Kakaoplantagen in Ghana und der Elfenbeinküste. Eine Fotoausstellung im Schokoladenmuseum erzählt ihre Geschichten.
Zehntausende Kinder sind Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit in der Kakaoindustrie. Die Fotoausstellung „Bitter – Chocolate Stories“ gibt den namenlosen Kindern ein Gesicht und eine Stimme. Überwältigende Porträts laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, die bittere Seite der Kakaoindustrie zu sehen und die Menschen kennenzulernen, die den Kakao für unsere Lieblingsschokolade ernten.

Die Sonderausstellung ist bis September im Schokoladenmuseum zusehen

Neben der Stiftung Paradox.nl steht der niederländische Schokoladenhersteller Tony’s Chocolonely hinter der Ausstellung. Das Unternehmen setzt sich für 100 Prozent sklavenfrei produzierte Schokolade ein - sprich, gegen genau diese Kinder-Sklaven-Arbeit, die im Rahmen der Ausstellung thematisiert wird. 
Die Fotos werden als Sonderausstellung von Februar bis September 2020 im Schokoladenmuseum gezeigt.

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden!

Mathes

Mathes ist einer der beiden Gründer von Geheimtipp Köln und ist immer auf Entdeckertour in Köln unterwegs. Er liebt die Kölner Veedel und ist immer auf der Suche nach schönen Märkten und neuen Food Ideen.