Das orientalische Köln schmecken

Das orientalische Köln schmeckenKulinarische Perlen aus dem Morgenland

Bunte Farben, intensive Gerüche und Aromen von orientalischen Gewürzen - all das könnt ihr auch mitten in Köln erleben. Hier stellen wir euch eine Top 7 zu den besten orientalischen Restaurants in Köln vor.
Gastfreundschaft wird in den Ländern des Nahen Ostens großgeschrieben, aber auch der Genuss stet an oberster Stelle. Die Kombinationen der orientalischen Gewürze, wie Ingwer, Kardamom, Kurkuma, Anis, Safran und Kümmel machen das Essen zu einem wahren Geschmacksabenteuer.

Mashery Hummus Kitchen

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© Mashery Hummus Kitchen

Hier dreht sich alles um Hummus. Ursprünglich stammt diese leckere Paste aus Kichererbsen und Tahini aus dem fernen Morgenland, doch die drei Freunde Vera, Julia und Rhaya wollten diesen orientalischen Klassiker auch in Köln genießen. Kurzum haben sie im Jahr 2017 ihr eigenes Restaurant eröffnet und somit ein kleines Stück Tel-Aviv mitten ins Quartier Latäng gebracht. Der Name stammt vom englischen Wort „to mash“ = mischen und steht für das Mischen der Zutaten aus aller Welt. Lange Zeit haben sie daran gefeilt, das perfekte Hummus zu kreieren - und es ist ihnen gelungen. Darüber hinaus gibt es auch Falafeln und Tabouleh sowie eine Wochenkarte mit verschiedenen saisonalen Überraschungen. Die Speisen sind alle vegetarisch und nachhaltig produziert und selbstverständlich hausgemacht!

Al Salam

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© Facebook | Al Salam

Wer im „Al Salam“ zu Gast ist, geht auf eine Entdeckungsreise für den Gaumen. Auf zwei Etagen werden leckere Spezialitäten aus dem Nahen und Mittleren Osten serviert. Hier stößt man auf geheimnisvollen Düfte, erlesene Gewürze und ungehörte Klänge, die man mit allen Sinnen erleben kann. Jeder wird mit einem „Ahlan Wa Sahlan“ begrüßt, das aus dem arabischen übersetzt „Herzlich Willkommen“ heißt. Natürlich steht Hummus ganz oben auf der Speisekarte sowie eine traditionell arabische Linsensuppe und Baba Ghanoush - ein Püree aus Auberginen, Granatapfel, Walnüssen und Kräutern. Zum Nachtisch darf das berühmte, zuckrige Baqlawa nicht fehlen.

Bona’me

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© Facebook | Bona´me

„Bona’me“ ist kurdisch und bedeutet „unser Haus“. Das Restaurant mit Selbstbedienung gibt es sowohl in Deutz direkt am Rhein als auch auf der linksrheinischen Seite im Rheinauhafen. Die kurdisch-türkische Küche hat einiges zu bieten - angefangen bei den verschiedenen Vorspeisen, die allgemein „Meze“ genannt werden, bis zu den Hauptspeisen kann man beinahe jede türkische Spezialität bestellen. Die Gerichte reichen von „Nan“ - einem dünn gebackenen Fladenbrot, über „Pide“ - einem belegten Brotschiff mit Käse und Tomatensoße, bis hin zu Beyti - einem gerollten und mit verschiedenen Zutaten gefüllten Fladenbrot. Das Bona’me punktet mit tollem Ambiente, großen Glasfronten und vielen Lampen und Kerzen, die für Gemütlichkeit sorgen.

Beirut

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© Facebook | Beirut

Im Restaurant „Beirut“ werden libanesische und arabische Spezialitäten mitten in der Altstadt Kölns serviert. Dort wird das Fleisch noch auf einem original arabischen Kohlegrill zubereitet, was für einen unvergleichlichen Geschmack sorgt. Aber auch vegetarische Köstlichkeiten, wie gegrillte Auberginen oder gekochter Löwenzahn mit gerösteten Zwiebeln und gefüllte Blätterteigröllchen, stehen auf der Karte.

Bethlehem

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© Facebook | Bethlehem

Ihr müsst nicht extra nach Bethlehem reisen, um die libanesisch-mediterranen Leckereien zu probieren. Direkt am Lenauplatz könnt ihr die traditionell-moderne Küche besuchen, die ihre Gäste schon seit zehn Jahren verwöhnt. Die traditionelle, orientalische Einrichtung, zusammen mit den raffinierten Gewürzmischungen, lässt euch kurz vergessen, dass ihr in Köln seid. Bekocht werdet ihr mit verschiedenen Spezialitäten vom Lavasteingrill, Hummus und Tabouleh, einem typisch arabischen Bulgursalat mit Petersilie, Tomaten, Frühlingszwiebeln und Minze.

Sadaf

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© Facebook | Sadaf

Hier kann es schon mal eng werden, denn in dem kleinen, gemütlichen Restaurant drängen sich die Gäste dicht aneinander, um die persische Kochkunst genießen zu können. Wer vom Heumarkt Richtung Altstadt läuft, kann meist schon den unverkennbaren Geruch der Grillspezialitäten riechen und bekommt gleich Appetit. Selbstverständlich sollte man die traditionelle, persische Gerstensuppe probieren und die Eier-Pfannkuchen mit verschiedenen orientalischen Kräutern. Außerdem gibt es landestypische Lamm- und Hühnchenspezialitäten. Die Gerichte werden liebevoll angerichtet und schmecken exotisch, außergewöhnlich und lecker. Das Restaurant ist folkloristisch eingerichtet und bietet den Gästen ein authentisches kulinarisches Erlebnis.

Oxin

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© Facebook | Oxin

Auch im „Oxin“ in der Kölner Südstadt wird arabisch gekocht. Vor allem den Reichtum der persischen Vorspeisenkultur sollte man sich nicht entgehen lassen, denn die „Mezze“ sind der Inbegriff der arabischen Genusskultur. Eine Vielzahl von kleinen, kalten und warmen Vorspeisen und Zwischengerichten werden auf dem Tisch angerichtet. Unter anderem Tabouleh, Hummus, Babaganoush und Couscous - als sogenanntes „Sesam-öffne-dich der Gaumenkunst“. Wer danach noch hungrig ist kann selbstverständlich mit verschiedenen Hauptgerichten fortfahren. Die vielfältigen Aromen und raffinierten Kombinationen machen den Besuch zu einem Geschmacksabenteuer in einer ruhigen und gemütlichen Atmosphäre.

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden.

Annika

Ein perfekter Tag startet für Annika mit einer Runde Joggen entlang des Rheins, gefolgt von leckerem vegetarischem Essen, guter Literatur und endet mit einem gemütlichen Bummel mit Freunden durch die Stadt. Dabei ist sie stets offen dafür, Neues zu entdecken und Kölns facettenreiche Seiten besser kennen zulernen.