Feiern in Köln

Feiern in KölnDie besten Clubs der Stadt

Wer in Köln feiern gehen möchte, dem tut sich eine schier endlose Liste an Clubs auf, aus denen man auswählen kann. So kann man schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund haben wir für euch eine Liste mit den Clubs zusammengestellt, in denen wir die schönsten durchtanzten Nächte hatten.

Helios37

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© Facebook | Helios37

Das Helios37 mitten im Herzen von Ehrenfeld ist schnell gefunden – einfach stets dem Heliosturm folgen und man ist so gut wie da! Obwohl der Club aufgrund der voranschreitenden Gentrifizierung des Stadtteils Ehrenfeld schon seit geraumer Zeit abgerissen werden soll, steigen hier jedes Wochenende die wildesten Partys. Die Musikauswahl ist hier besonders vielfältig, da fast jedes Genre abgedeckt wird. Vor allem kommen jedoch Liebhaber eher alternativer Genres wie Acid Techno, Psychedelic Trance, Rock oder Afrohouse hier voll auf ihre Kosten. Zudem sind die Getränkepreise studentenfreundlich und der Eintritt ist bei den Partyreihen teilweise sogar kostenlos. Außerdem dient das Helios37 als Eventlocation für Livekonzerte verschiedenster Künstler*innen oder auch als Marktplatz. Kleiner Tipp: Das Helios37 und die anliegende Stapel.Bar sind durch eine Durchgangstür miteinander verbunden. Ihr könnt also wie es euch beliebt zwischen entspannter, geselliger Bar-Atmosphäre und dröhnenden, scheppernden Bässen hin und her wechseln.

Odonien

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© Odonien

Das Odonien ist zwar schon seit längerem kein Geheimtipp mehr, aber dennoch jedes Mal einen Besuch wert. Zwischen künstlerisch anmutenden Skulpturen aus altem Metallschrott und zu entspannten Lounges umfunktionierten Fahrzeugen könnt ihr hier den ersten Sonnenstrahlen entgegen raven. Der alternative Club verfügt über einen wirklich großen Außenbereich, in welchem ihr in lauen Sommernächten eine Pause vom Tanzen machen und stattdessen die Sterne betrachten könnt. Manchmal wird der Außenbereich in der warmen Jahreszeit auch direkt zum Dancefloor umfunktioniert oder für Tagesfestivals genutzt. Ansonsten gibt es einen recht geräumigen Innenbereich mit zwei Floors, welche oft liebevoll geschmückt werden. Die Musik hier ist vielfältig, aber rein elektronisch und es legen oft renommierte DJs auf.

Club Bahnhof Ehrenfeld

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© CBE | HushHush

Der Club Bahnhof Ehrenfeld, kurz das CBE, bezeichnet sich selbst als „eine Spielstätte urbaner Subkulturen“ und befindet sich, wie der Name bereits erahnen lässt, im schönen Stadtteil Ehrenfeld. Das CBE begeistert die Kölner Partyszene schon seit fast zehn Jahren sowohl als Nachtclub als auch als Eventlocation und Kulturzentrum. Hauptsächlich finden hier Veranstaltungen zu den Musikgenres Jazz, Soul, Funk, Hip Hop, House, Salsa, Latin-Jazz, Reggae und Blues, also kurzum Alternative Black Music, statt und nicht selten ist der daneben
liegende Club YUCA (Your Urban Club of Arts) Teil des Ganzen. Zusammen mit der außergewöhnlichen Location des Clubs, denn das CBE liegt direkt unter dem Ehrenfelder S-Bahnhof wo es sich in den Bahnbögen niedergelassen hat, entsteht hier ein einzigartiger, urbaner Flair.

Jaki

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© unsplash

Das Jaki ist ein kleiner Kellerclub im Untergeschoss des Veranstaltungshauses Stadtgarten, welcher sich nur ein paar Gehminuten vom Hans-Böckler-Platz/Bahnhof West befindet. Der Club ist nach dem deutschen Schlagzeuger Jaki Liebezeit benannt, welcher als Mitglied der Band Can das Genre Krautrock etablierte und mit diesem minimalistischen und von etlichen Wiederholungen geprägten Sound zu einem Vorreiter des Techno wurde, jedoch 2017 verstarb. Neben Veranstaltungen für Pop- und Jazz-Fans dominieren hier also vor allem scheppernde Techno-, Trance- und Electro-Beats die langen Clubnächte. Gemäß dem Clubmotto „No phones on the dancefloor please. Be in the moment” werden im Jaki außerdem sämtliche Handykameras einfach abgeklebt, damit ihr die Musik ohne Ablenkungen genießen könnt.

Coco Schmitz

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© Coco Schmitz | Facebook

Das kleine aber feine Coco Schmitz auf der Aachener Straße befindet sich im Untergeschoss des gleichnamigen Salon Schmitz und ist ein wahrer Geheimtipp in der LGBTQ-Community, denn hier wird das Wort pride groß geschrieben. Im Coco Schmitz findet ihr viele verschiedene Veranstaltungen, doch vor allem steppt hier der Bär wenn wieder einmal die monatliche „Shize“ ansteht. Dort könnt ihr zu kultigem Trashpop wie Britney und Madonna ausgelassen feiern und tanzen, während ihr gelegentlich den ein oder anderen Sambuca-Shot aufs Haus serviert bekommt. An reichlich Glitzer, Konfetti und Lametta fehlt es hier selbstverständlich nicht.

Gewölbe

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© Gewölbe | Facebook

Das Gewölbe befindet sich direkt unterm Kölner Westbahnhof und ist somit perfekt an das Verkehrsnetz in Köln angebunden. Der kleine Club hat trotz seiner eher überschaubaren Größe oft große Namen im DJ-Programm. Das Gewölbe ist definitv die richtige Adresse, wenn ihr auf dunkle, harte Techno-Beats steht. Hier könnt ihr entspannt bis zum Morgengrauen tanzen, während der Club von den darüberfahrenden Zügen vibriert. Dieses urbane Flair sorgt für eine einzigartige Atmosphäre, die den Dancefloor aufheizt.

Das Ding

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© Das Ding | Facebook

„Das Ding“ existiert bereits seit 1968, befindet sich direkt am Zülpicher Platz und ist ein Club, der sich speziell an Studenten richtet. Der Hauptgrund, weshalb das Ding bei Studenten so unfassbar beliebt ist, dürften wohl die extrem niedrigen Getränkepreise sein – denn viele Getränke kosten hier gerade mal um einen Euro rum. Zudem ist der Eintritt meistens frei und ohne Mindestverzehr, dafür gibt es aber regelmäßig Freibier im Club. Außerdem ist Das Ding fast die gesamte Woche, nämlich von Dienstag bis einschließlich Samstag, geöffnet um sich dem flexiblen Studentenalltag anzupassen. Der Club ist für alle interessant, die mit kleinem Geldbeutel ungezwungen feiern und die Nächte durchtanzen möchten.

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden!

Marie

Marie hat Köln nach dem Abi zu ihrer Wahl-Heimat gemacht und ist seitdem im hauptsächlich im Kwartier Latäng und in Sülz zu Hause. Sie unternimmt jedoch auch regelmäßig Streifzüge durch die anderen Kölner Veedel und schreibt über alles, was ihr dabei gerade so ins Auge fällt. Besonders gerne hält sie sich in den Imbissbuden auf der Zülpi, auf Flohmärkten oder auf Straßenfesten auf.