Hinterhof-Idylle

Hinterhof-IdylleUnsere Top 7 Locations zum draußen Sitzen in Köln

Einige Lokale in Köln wirken auf den ersten Blick unscheinbar und viele haben durch ihre direkte Lage zur Straße keinen einladenden Außenbereich. Denkt man - denn die schönsten Ecken verbergen sich schließlich hinter den Restaurants. Deshalb zeigen wir euch eine Top 7 der schönsten Hinterhöfe, die sich in Köln verstecken.

Im Herzen Kölns

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© Facebook Belgischer Hof

Wir bleiben bei der deutsch-französischen Küche und zwar im Belgischen Hof, der im Herzen des Belgischen Viertels liegt. Hier bekommt man eine Auszeit vom hektischen Treiben der Stadt und kann den Tag bei einem Vino oder bei einem frisch gezapften belgischen Leffe Bier ausklingen lassen. Serviert werden spannende Kombinationen aus lokalen Zutaten. Ein Entrecôte mit Süßkartoffelpüree und provenzalischen Bohnen oder ein Spanferkelkaree mit karamellisierten Silberzwiebeln. Ebenso sind die leckeren Flammkuchenvariationen ein echtes Highlight. Beispielsweise mit Ziegenkäse, Pfirsich-Chutney und Pfifferlingen belegt. Französisch-rustikal ist das Ambiente des Belgischen Hofs und mitten im Großstadt-Dschungel ist der grün bewachsene Innenhof eine wahre Oase.

Think global, eat local

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© Facebook Oskar Jäger Deli

So lautet das Motto des Oscar Jäger Delis. Der „DeinSpeisesalon“ ist seit vier Jahren fester Bestandteil in Ehrenfeld. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn zuvor war der Speisesalon auf Tour. Nun kann man in den hellen Räumen täglich zur Mittagszeit zwischen 12 und 15 Uhr von den frisch zubereiteten Mahlzeiten profitieren. Das Lokal verbirgt sich etwas abseits auf dem Gelände des Kontrastwerks, kann aber mit einem tollen Außenbereich punkten. Das Restaurants wirbt sogar mit „Sonnengarantie“. Jeden Tag gibt es zwei verschiedene Tagesgerichte für jeweils 8,50€, darunter ist stets ein vegetarisches oder veganes Gericht. Zudem gibt es immer Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Alles wird mit viel Liebe und Leidenschaft von den Köchen zubereitet und das Gemüse stammt von Bauer Hartmann aus Bornheim.

Vortrefflicher Geschmack

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© Facebook Sabor Emroso

Ungefähr so kann man den Namen des Restaurants „sabor ermoso“ aus dem spanischen übersetzen. Wenn man den Laden betritt, ist es zuerst die Einrichtung, die auffällt. An den Wänden stehen Surfbretter, auf dem Boden liegen Teppiche und es stehen gemütliche Sofas rum. All das wirkt sehr einladend - eben wie in einem Wohnzimmer. Mindestens genauso schön ist aber auch die Terrasse, die vor kurzem noch von den neuen Betreibern Lucas und Frauke erweitert wurde. Urlaubsflair inklusive! Die Speisekarte ist klein, aber fein und kann mit Frühstücksvariationen und selbstgemachtem Kuchen aufwarten. Das Bananenbrot soll übrigens der Hammer sein!

Fresher gehts nicht

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© Facebook Chum Chay

Das vietnamesische Restaurant „Chum Chay“ har sich auf die fleischlose Küche spezialisiert. Die frischen Zutaten, die asiatischen Gewürze und das tolle Ambiente lassen jeden Fleischliebhaber schnell vergessen, dass die Gerichte vegetarisch sind. Exotisches Curry, Reisnudel-Suppen, Glasnudeln und gebratenes Gemüse stehen unter anderem auf der Speisekarte. Die Kombinatioenn von Sesam, Erdnuss und würzigen Soßen sind der Hit. Ebenso sind sind die frischen Säfte aus Ingwer und Minze zu empfehlen sowie der Jasmintee. Das alles solltet ihr am besten draußen genießen, denn der Außenbereich mit Holzbänken und -tischen, die Schalen in denen die Gerichte mit Stäbchen serviert werden und die Bambussträucher lassen kurz vergessen, dass man direkt am Zülpicher Platz is(s)t.

Französisches Lebensgefühl in Köln

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© Facebook Chante Cocotte

Im „Chante Cocotte“ (übersetzt: singender Auflauf) kann man Frankreich erleben. Die waschechte Französin Emelie betreibt den Laden mit viel Freude und Herz. Sie verzaubert ihre Gäste mit französischen Leckereien, wie Tartes, Quiches und Gebäck - das meiste aus eigener Herstellung. Zusammengewürfelte Möbel, eine Backsteinwand und der Holzdielenboden runden das charmante Fleckchen ab. Die kleine Terrasse im Hinterhof lädt zu einem romantischen Tête-à-Tête ein, bei dem man sich durch die Speisekarte schlemmen kann.

Maritimer Flair

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© Facebook Meer Sehen

In Ehrenfeld gibt es zwar kein Meer zu sehen, dafür wird im Lokal „Meer sehen“ der Name zum Programm. Die Einrichtung ist stylisch-maritim gehalten, mit mediterranen Gerichten und Strandkörben. Man kann zwischen einer großen Auswahl von Tapas wählen, die von Datteln im Speckmantel, über Sesamhühnche bis zum Ziegenkäse reichen. Täglich ab 17 Uhr öffnet das Restaurant seine Türen (außer an Sonn- und Feiertagen) und lädt im Sommer mit seinem mediterran gestalteten Innenhof zum Verweilen ein.

Schick und lecker

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© Facebook Limbourg

Im Lokal „Limbourg“ lautet die Devise: Ein Koch, eine Reise, eine Welt - mitten in Köln. Tatsächlich gibt es hier eine monatlich wechselnde Speisekarte, von der man sich stets aus drei Vorspeisen, drei Hauptspeisen und drei Desserts ein Drei-Gänge-Menü zusammenstellen kann. Dabei werden die raffinierten Kombinationen in einem denkmalgeschützten Altbau zubereitet und können sowohl in zwei verschiedenen Innenbereichen als auch im „Jardin“, dem Garten, verköstigt werden. Das mediterran angehauchte Essen wird dabei mit viel Geschick und Können angerichtet, denn das Auge isst mit! Der Laden besteht schon seit über zehn Jahren und ist immer wieder einen Besuch wert.

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden!

Annika

Ein perfekter Tag startet für Annika mit einer Runde Joggen entlang des Rheins, gefolgt von leckerem vegetarischem Essen, guter Literatur und endet mit einem gemütlichen Bummel mit Freunden durch die Stadt. Dabei ist sie stets offen dafür, Neues zu entdecken und Kölns facettenreiche Seiten besser kennen zulernen.