Lasse Lakrits

Lasse LakritsDas schwarze Gold Skandinaviens

Über Lakritz lässt sich ja bekanntlich streiten. Die einen lieben es, die anderen...nun ja, lassen wir die mal beiseite.
Für all diejenigen von euch, die sich auch nicht von den Pferdeblut-Mythen abschrecken lassen und einfach nicht genug Lakritz bekommen können, für die haben wir hier ein paar ganz besondere Exemplare des schwarzen Goldes. Denn mit Lasse Lakrits, hat es sich ein kleines Unternehmen, vor den Toren von Köln, zur Aufgabe gemacht, uns Rheinländer mit der Köstlichkeit aus der Wurzel des Süßholzes zu versorgen.

© Lasse Lakrits

Ein Kindheitstraum

Lars Braun, mittlerweile auch Lasse genannt, verbrachte in seiner Kindheit viel Zeit auf den Åland-Inseln zwischen Schweden und Finnland. Dies war auch der Grundstein für seine große Lakritz-Liebe.
Inspiriert durch das Lakritzfestival in der Nähe von Stockholm, war es für Lars eigentlich sofort klar, dass Deutschland auch vernünftiges Lakritz braucht. Und so hängte er seinen alten Beruf an den Nagel und gründetet mit seiner Freundin Stefanie das Unternehmen Lasse Lakrits.

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Qualität statt Quantität

Wichtig ist für das kleine, aber feine Unternehmen, dass das Lakritz, welches sie aus Schweden und Island beziehen, mit hoher Qualität zu überzeugen weiß. Es ist eben keine klassische Supermarktware, wie die, von einem bekannten Süßwarenhersteller aus Bonn. Das Unternehmen legt Wert darauf, dass die Qualität des Lakritzes genauso hoch ist, wie bei den Skandinaviern, die zu den Lakritz-Gourmets zählen.

Lakritzwissen

Schon die alten Ägypter wussten um die gesundheitsfördernde Wirkung der Süßholzwurzel. Sie verwendeten sie gegen Hals- und Magenbeschwerden. Der König Tutenchamun ließ sich sogar mit einigen Stangen der Wurzel begraben.

Mehr Lakritzwissen gibt es

Der Lakritzäquator

Obwohl die Süßholzwurzel eigentlich eher aus südlichen Gefilden kommt, ist Lakritz eine Herzensangelegenheit für die Nordlichter. Neben den Skandinaviern, zählen besonders die Holländer mit einem Lakritzverbrauch von 2kg/Jahr zu den Lakritz-Königen weltweit. Doch gerade Dank der leckeren Lakritze von Lasse Lakrits, verschiebt sich der Lakritz-Äquator auch in Deutschland beständig weiter gen Süden.

Große Auswahl

Die Auswahl bei Lasse Lakritz reicht von bunten Lakritz Stangen, über salziges Lakritz bis hin zum reinen Lakritz. Zudem gibt es noch saure Stangen und köstliche Toffees mit tollen Geschmacksrichtungen wie Chili Salmiak. Zu den absoluten Bestsellern gehört die Himbeer-Salmiak Stange, aber auch das aus Island stammende Salmiak-Extra hat hohes Suchtpotenzial bei Lakritzfans. Bei Lasse Lakrits findet also jeder Topf sein Deckelchen und auch experimentierfreudige Lakritz-Freunde kommen hier auf ihre Kosten.

Breites Sortiment

© Lasse Lakrits

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© Lasse Lakrits

© Lasse Lakrits

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Where to get

Wie schon geschrieben, gibt es die Köstlichkeiten von Lasse Lakrits nicht im Supermarkt zu kaufen und das will das Unternehmen auch gar nicht.
Viel mehr zieht es das Team durch das ganze Land auf verschiedene Märkte, um so auch den direkten Bezug zum Kunden zu haben und ihn direkt das Sortiment probieren zu lassen. Natürlich könnt ihr das Lakritz aber auch online erwerben oder in ausgewählten Läden wie dem Veedelskrämer oder Rock&Roll der Bonbonfabrik. Wir sind begeistert von diesen wirklich tollen Produkten und werden uns ordentlich durchs Sortiment probieren.

In diesem Sinne: hej då tills nästa gång!

 

© Lasse Lakrits

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Lasse Lakrits entstanden.
Max

Max ist einer der beiden Gründer von Geheimtipp Köln und schreibt eigentlich über alles, was er bei seinen Streifzügen durch die City entdeckt. Ein besonderes Faible hat er für gute Bars & Restaurants, liebt aber auch die unzähligen grünen Ecken in der Stadt.