"nopic" in der SüdstadtDas etwas andere Fotostudio

Wer öfter mal am Wochenende in der Kölner Innenstadt unterwegs ist, kann schnell zu dem Schluss kommen, dass es für Junggesellen- und Junggesellinnenabschiede nur eine mögliche Betätigung gibt, um die bevorstehende Eheschließung gebührend zu feiern - nämlich marodierend und grölend durch die Straßen der Domstadt zu ziehen. Nicht, dass wir als Rheinländer etwas gegen Saufgelage in albernen Kostümen einzuwenden hätten. Ganz und gar nicht. Wir möchten nur anmerken, dass es noch viele andere Möglichkeiten gibt, besondere Anlässe zu zelebrieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch bei "nopic" auf der Severinstraße ? Dieses Fotoshooting der besonderen Art macht nicht nur irre Spaß, es bietet noch dazu einen nicht zu verachtenden Mehrwert: qualitativ hochwertige und Social Media optimierte Erinnerungsfotos!

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© Geheimtipp Köln

Gute Stimmung, geile Fotos!

Das Prinzip der Foto-Disko "nopic" ist so einfach wie genial: laute Musik, verrückte Kulissen, abgefahrene Kostüme und jede Menge Requisiten. Das kleine Studio auf der Severinstraße bietet seinen Besuchern nicht nur das (inzwischen fast obligatorische) quietschrosa Bällebad, sondern auch eine komplette Poollandschaft mit Bademeistersitz und bunten Gummietier-Luftmatratzen. Darüber hinaus gibt es eine Toilette-Cam und sogar eine Duschkabine mit - Achtung - Konfettikanone! Welche Playlist beim Shooting läuft, bestimmt ihr selbst. Das eigene Handy lässt sich problemlos an die Studio-Musikanlage anschließen. Karnevalsklassiker, 90er Jahre Pop Hymnen oder Beethoven - was euch Spaß macht ist Programm. Hauptsache gute Stimmung. Einen Fotografen oder eine Fotografin gibt es nicht. Die Bilder macht ihr selbst. Natürlich nicht mit dem eigenen Handy, sondern mit verschiedenen vorinstallierten Profikameras, die ihr per Fernsteuerung bedient - "Selfie Deluxe" quasi. Die Fotos werden hinterher von "nopic" für euch bearbeitet und kurze Zeit später per Downloadlink zur Verfügung gestellt. Einfacher gehts nicht.

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Perücken, Masken, freche Sprüche

Wem die abgefahrenen Kulissen noch nicht verrückt genug sind, der kann sich zusätzlich am gut ausgestatteten Requisitenschrank bedienen. Pferde- oder Affenmaske gefällig? Kein Problem. Für den ultimativen Fun-Faktor beim Shooting stellt "nopic" jede Menge Accessoires zur Verfügung. Perücken, Brillen, Spruch-Schilder und allerlei witzige Gadgets. Besonders beliebt ist die knallrote Supreme-Pistole, mit der sich effektvoll Geldscheine durchs Bild schießen lassen. Ihr wolltet schon immer als Cro-Double im Flamingo-Badereifen durch den Pool schippern und dabei mit Dollarnoten um euch werfen? Kein Problem. Ihr träumt davon, euch auf dem stillen Örtchen mit Konfetti beschießen lassen und dabei äußert fotogen den Pümpel zu schwingen? Nichts einfacher als das. "nopic" machts möglich.

Und wie funktioniert das?

Bei "nopic" könnt ihr 20, 40 oder 60 Minuten-Pakete buchen. Das geht super easy über die Homepage. Einfach Shootingdauer, Personenanzahl, Datum und Uhrzeit angeben - schon kann es losgehen. Wie viel ihr am Ende zahlt, hängt neben der Dauer des Shootings auch davon ab, wie viele Leute ihr seid. Abgerechnet wird nämlich pro Minute und Kopf. Ein bis vier Personen zahlen einen Euro pro Minute. Steigt die Gruppengröße, sinkt der Minutenpreis. Es lohnt sich also, möglichst viele Freunde mitzubringen. Für 60 Minuten zu viert läge der Preis bei 60 Euro pro Person. Zu neunt oder zu zehnt wäre der Spaß mit 30 Euro pro Kopf nur nur halb so teuer. Das Konzept eignet sich natürlich nicht nur für Junggesellen- und Junggesellinnenabschiede, sondern auch für Geburtstagsfeiern und besondere Anlässe jeglicher Couleur. Warum nicht einfachmal im Freundeskreis zusammenwerfen und ein Shooting für die ganze Clique organisieren? Irgendwas zu feiern gibt es schließlich immer.

Stofftier mit Konfetti nopic köln geheimtipp tipp tipps jungesellenabschied fotobox spaß fotos instagram candy pop up museum

Dieser Artikel ist in Kooperation mit "nopic" entstanden.

Celina

Celina ist im Agnesviertel zu Hause. Ihr Herz schlägt für guten Kaffee, Plattenläden und Trödelmärkte. Am Wochenende findet man die gebürtige Hamburgerin meist auf Konzerten oder in einer der zahlreichen Kneipen ihrer Wahlheimat.