Poké Makai

Poké MakaiKulinarische Vibes aus Hawaii

Aloha Köln! Ein neuer Foodtrend wurde in die Domstadt gespült: Bei Poké Makai gibt's köstliche Schalen mit dem Nationalgericht aus Hawaii, die uns die ersten Sommergefühle jetzt schon in die Domstadt bringen.

© Poké Makai

Eine Schüssel Hawaii am Dom

Eine Schüssel Hawaii direkt zu Fuße unseres geliebten Doms, dass verspricht das Poké Makai. Eine Prise Pazifik, ein Spritzer Asia, bunte Farben und ganz viel Frische, mehr braucht es nicht, um einen aus dem Trubel des Großstadt-Dschungels entfliehen zu lassen.

Wir versprechen euch: Sobald ihr euch für eine der Bowls entschieden habt, werdet ihr sicher wiederkommen. Denn von diesem hawaiianischen Superfood kann man einfach nicht genug bekommen!

Was sind Poke Bowls?

 Poke ist ein Nationalgericht aus Hawaii und bedeutet wörtlich übersetzt: „in Stücke schneiden“.

Bei diesem Gericht trifft die japanische Küche auf die aus Hawaii. In die Bowls kommt als Grundlage immer Reis. Was on top kommt, entscheidet ihr: Habt ihr Lust auf rohen Fisch, Chicken oder Tofu? Das Ganze wird dann mit weiteren Ingredients in die Schüssel und mit exotischen Saucen gepimpt. Tadaa! Fertig ist das einzigartige Poke Bowl-Erlebnis.

Spicy Tuna Bowl © Poké Makai

Hotategai Tataki Bowl © Poké Makai

Miso Shake Bowl © Poké Makai

Chili-Tofu Bowl © Poké Makai

Wer steckt dahinter?

Hinter dem Konzept vom Poké Makai steckt kein geringerer, als das Team um den Sterenekoch Mikro Gaul aus dem Exelsior Ernst Hotel.
Und mit dem Poké Makai hat Mirko ein Häckchen hinter seine ToDo-Liste gemacht, was er schon längst setzen wollte. Denn er selbst ist absolut überzeugt von den Bowls, die mit ihrer Frische und den hochwertigen Zutaten geschmacklich zu überzeugen wissen.

© Poké Makai

Reis so lecker kombiniert wie nie!

Reis ist die Grundlage einer Pokebowl. Aber auch hier gibt’s es schon das erste Special- denn ihr könnt zwischen Reis, Nudeln und Zuchini Nudeln wählen.
Die Original Poke Bowl ist eigentlich mit rohem Lachs. Bei den Poké Makai bekommt ihr alles ein wenig aufgepimpt. Ihr könnt euch eure Bowl selbst zusammenstellen. Und die Auswahl ist groß: Hier gibt es neben Gelbflossen-Tuna, Jakobsmuscheln auch vegetarische Highlights wie Hijiki-Algen oder Japanisches Omelette.
Als Finish könnt ihr unter vielen Extras wie Wasabi-Crème, Shichimi Togarashi oder Nori-Algen wählen und somit eure persönliche Bowl finalisieren.

© Poké Makai

Alles Handarbeit

Der Name ist Programm, denn der Zusatz „Makai“ wird Hawaiil als Wegbeschreibung verwendet und meint „Richtung Meer“. Genau da geht es hin, wenn du ins Poké Makai kommst, denn die Crew mixt das Beste von dem, was das Meer zu bieten hat in deine Bowl.
Die Rezepte für die verschiedenen Bowls hat sich das Team aus und in langjähriger Erfahrung, in Küchen auf der ganzen Welt gesammelt, und so kommt es immer wieder zu geschmacklichen Bereicherungen.
Zutaten, Saucen, Marinaden und Extras – alles unfassbar gut und selbst gemacht. Da bleibt uns nur zu sagen – Wir freuen uns auf einen frischen leckeren Sommer in Kölns Innenstadt. Summer Time direkt am Rhine!

  • Wann hingehen?

    Mo.-Fr. bis 20 Uhr sind die Türen für euch geöffnet: Wer nach der Mittagspause nicht mit einem Stein in Magen in den Nachmittag starten will, ist hier genau richtig.

  • Reservieren?

    No! First come, first serve! Grad zur Mittagszeit wird es hier an den 13 Plätzen gern voller. Aber ihr könnt eure Bowls telefonisch vorbestellen und fix rausholen.

  • Preis?!

    Die Bowls kosten zwischen 9 (kl.Bowl) und 15 (gr. Bowl) Euro. Ein echt fairer Preis – denn 1. hungrig geht hier sicher keiner nach Hause und 2. Sind die Zutaten alle extrem hochwertig.

  • Unser Favorit

    Die  HOTATEGAI TATAKI Bowl. Wer's frisch mag, wird diese Schale lieben. Wir können euch die Wasabi Ponzu auch ans Herz legen.

Dieser Artikel ist auf redaktioneller Ebene entstanden.
Max

Max ist einer der beiden Gründer von Geheimtipp Köln und schreibt eigentlich über alles, was er bei seinen Streifzügen durch die City entdeckt. Ein besonderes Faible hat er für gute Bars & Restaurants, liebt aber auch die unzähligen grünen Ecken in der Stadt.