Sommer, Sonne, Lentpark

Sommer, Sonne, LentparkErfrischungsparadies im Agnesviertel

Der Sommer hat Köln fest im Griff und zu den südlichen Temperaturen gehört natürlich auch die richtige Abkühlung. Gott sei Dank gibt es in unserer Lieblingsstadt diverse Möglichkeiten sich im Wasser zu erfrischen. Zusammen mit Das Örtliche stellen wir euch heute unseren absoluten Lieblingsspot vor und zeigen euch, warum Freibadzeit unbedingt auch Lentparkzeit sein sollte – ganz getreu dem Motto #AbkühlungMitÖ, denn sonst fehlt dir was!

© Celina Albertz

Badespaß mitten in Köllefornia

Das Naturbadebecken im Agnesviertel ist unser absoluter Lieblingsort bei heißem Wetter und dafür gibt es viele gute Gründe. Zunächst einmal ist die Lage wirklich fantastisch. Der Lentpark ist von der Innenstadt aus gut zu erreichen und somit die perfekte Adresse, um nach der Arbeit schnell noch den Sprung ins kühle Nass zu wagen. Aus dem Geheimtipp-Büro im Belgischen Viertel brauchen wir mit dem Fahrrad gerade einmal 15 Minuten bis an den Beckenrand. Das umständliche Gependel zum nächsten See oder Badestrand können wir uns unter der Woche getrost sparen.

© Celina Albertz

Natur pur

Auch wir mögen natürlich klares Seewasser lieber als Freibadchlor - und damit wären wir auch schon beim nächsten Pluspunkt für unseren liebsten Erfrischungsspot: Der Lentpark verzichtet auf das typische Chemiewasser und setzt komplett auf natürliche Reinigung durch Algen. Das bringt direkt etwas Seefeeling in die Stadt und fühlt sich einfacher besser an.

© Celina Albertz

Der Strandbadguide von Das Örtliche

Die besten Freibäder und Badeseen in deiner Nähe entdecken: Der Strandbadguide von Das Örtliche. Hier könnt ihr Bademöglichkeiten suchen - egal ob nach Postleitzahl, Heimatort, Bundesland oder Schlagwort. Neben grundlegenden Informationen zu Attraktionen des Bads, Öffnungszeiten, Einlass, Preisen oder Parkmöglichkeiten, gibt es im Strandbadguide auch Bewertungen zu den Bädern und Badestellen.

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Sommererfrischung auch in diesem Jahr

Ein weiterer Grund den Lentpark zu besuchen, ist ganz klar das Personal. Die Frau an der Kasse, der Bademeister oder auch der typische Jupp an der Frittenbude: hier sind wirklich alle freundlich und sommerlich entspannt. Trotz der vielen Besonderheiten und Einschränkungen, die das Jahr 2020 mit sich bringt, hat der Lentpark auch in diesem Sommer seine Freundlichkeit behalten. Die Tickets für den Badespass könnt ihr aktuell online buchen und somit sicher gehen, dass ihr trotz der reduzierten Besucherzahlen einen Platz am Wasser bekommt. Das System dafür ist wirklich super einfach und selbst erklärend. Beim Betreten des Innenbereiches, muss man eine Maske tragen. Natürlich kann die Mund- und Nasenbedeckung dann im Aussenbereich wieder abgenommen werden. Mit Maske schwimmt es sich schließlich nicht so gut. Im Großen und Ganzen sind die neuen Regeln ziemlich überschaubar und mindern den Badespaß nicht im Geringsten. Wir sind froh, dass der Besuch im Lentpark weiterhin so viel Spaß macht. Die Arschbombe vom Einer und die leckere Portion Freibadfritten lassen wir uns auch 2020 nicht nehmen. Unser Extratipp zum Thema Pommes ist übrigens, einen Liegeplatz mit Blick auf die Imbissbude zu wählen. So könnt ihr den optimalen Moment ohne Schlange am Imbiss abpassen.

© Celina Albertz

Unser Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, sich in und um Köln im Sommer zu erfrischen. Für uns ist und war der Lentpark immer die richtige Adresse. Wer noch nicht da war, sollte sich deshalb unbedingt ein paar Stunden Urlaub im Naturfreibad gönnen! Weitere Erfrischungsmöglichkeiten und #AbkühlungMitÖ in Köln findet ihr übrigens hier!

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© Celina Albertz

Dieser Artikel ist in Kooperation mit Das Örtliche entstanden.

Mathes

Mathes ist einer der beiden Gründer von Geheimtipp Köln und ist immer auf Entdeckertour in Köln unterwegs. Er liebt die Kölner Veedel und ist immer auf der Suche nach schönen Märkten und neuen Food Ideen.