Zwischen den Jahren

Zwischen den JahrenOrte der Entspannung!

Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit! So fein sie auch ist, alle Jahre wieder sind wir zwar happy wenn Weihnachten endlich da ist, dann aber doch auch ziemlich froh, wenn die Feiertage wieder vorbei sind und die Silvesterparty in absehbare Nähe rückt. Allerdings gibt es zuverlässig jedes Jahr wieder diese „toten“ Tage zwischen dem 27. und 31. Dezember. Etwas platt und gut gefüllt vom Weihnachtsschmaus, dazu überladen vom x-ten Weihnachtsbesuch, fühlen wir uns gleichzeitig wahnsinnig zufrieden und total gelangweilt. Was tun mit dieser Zeit?

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Köln. Beste! ist die Liebeserklärung der GAG Immobilien AG an die Stadt Köln und das, was sie ausmacht - ihre Menschen!
Auf der Seite findet ihr alles rund um das Thema Köln - ob Veedelsgeschichten, schöne Portraits oder auch mal ein leckeres Rezept,
hier werdet ihr immer fündig!

Die wundersame Welt fernab vom Last-Christmas-Gedudel

Wir haben uns gemeinsam mit der GAG Immobilien AG, Kölns größtem Wohnungsunternehmen, gefragt, inwiefern wir euch inspirieren können, die Tage zwischen den Jahren möglichst entspannt und wertvoll zu gestalten. Köln hat hier nämlich einiges zu bieten, großartiger Weise sowohl daheim im gemütlichen Zuhause als auch in der großen weiten City. Lest euch durch unsere sieben Favoriten-Orte und lasst euch in die wundersame Welt fernab vom Last-Christmas-Gedudel entführen, die Köln zu dieser Jahreszeit alternativ zu bieten hat.

Spazieren gehen im Forstbotanischen Garten

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Tatsächlich das erste was uns einfällt, worauf die meisten von Euch und wir selbst auch Lust haben nach den Weihnachtstagen, ist frische Luft. Oftmals weiß man gar nicht zu schätzen, wie schön ein paar Momente außerhalb der eigenen oder verwandtschaftlichen vier Wände sein können. Aber wenn zur Weihnachtszeit alle aufeinander hocken und sich gegenseitig anfangen auf die Nerven zu gehen, ist der Schritt nach draußen oft überraschend leicht und fühlt sich wunderbar frei an! Wir empfehlen euch einen Frischluft-Ausflug in den Forstbotanischen Garten im Kölner Süden. Dort lässt sich nicht nur einfach die Natur genießen, sondern ihr könnt viele Bäume neu oder wiederentdecken und noch etwas dazu lernen. Zudem ist das Gelände groß genug, um auch einmal allein oder zweisam auf den Pfaden unter den Bäumen zu wandeln, da sich die Spaziergänger gut zerstreuen. Wer Glück hat, kann sogar den ein oder anderen Pfau entdecken, die frei im Garten umherwandeln.

Auf in eine andere Realität…Film ab!

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Weihnachtszeit ist Kinozeit, ist es nicht so? Allein der diesjährige Star Wars Film dürfte viele, viele Besucher Ende Dezember in die Kölner Kinos locken. Egal für welchen Film ihr euch entscheidet, in den Sälen mit den flauschig samtenen Sesseln kann man prima abschalten, Snacks genießen, die wenig mit Weihnachten zu tun haben und sich in andere Geschichten und Universen entführen lassen. Ganz besonders wohl fühlen könnt ihr euch in der ASTOR Film Lounge Residenz. Dort bekommt ihr zu eurer Kinokarte nicht nur ein Begrüßungsgetränk, sondern könnt den Film eurer Wahl in besonders komfortablen Sesseln genießen, die mit verstellbarer Lehne punkten. Zusätzlich gibt’s auch noch Service am Platz – ganz schön luxuriös. Leider nur bis einschließlich 25. Dezember geöffnet, danach gibt es eine Pause bis zum 11. Januar. Aber keine Panik, der nächste Tipp folgt sogleich: Ganz anders, aber nicht minder schön ist nämlich das Cinenova in Ehrenfeld. Hier in Kölns größtem Programmkino wird euch eine sehr besondere Filmauswahl gezeigt, die großen Hollywoodfilme sind aber auch meist mit dabei. Sehr cool, es gibt immer auch Filme im englischen Original und Liveübertragungen von Veranstaltungen.

Schaumbad deluxe in der eigenen Badewanne oder Wellness pur in der Therme

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Schwere Entscheidung? Dann einfach beides ausprobieren! Wenn ihr das Glück habt, eine eigene Badewanne zu haben, gehört ihr tatsächlich zu einer arg beneideten Gruppe Kölner Einwohner. Und das merkwürdige ist doch, man benutzt die Badewanne im Alltag eigentlich so gut wie nie. In unserer Badewanne wird beispielsweise gerne die Schmutzwäsche gelagert oder wir bewundern sie nach dem wöchentlichen Badputzen so sehr im Glanz der polierten Armatur und der weißen Wände, dass wir sie lieber nicht mit Ölen oder Schaumzusätzen verzieren wollen. Eigentlich ganz schön doof! Deshalb sind die Tage zwischen Weihnachten und Silvestern eine großartige Gelegenheit, viel Zeit in der Badewanne, eingehüllt von Schaum und wohligen Düften, zu verbringen. Ein kleines Trostpflaster für alle die nicht frei haben: nichts ist schöner, als nach einem anstrengenden Arbeitstag nur noch in der Badewanne zu versinken und den Körper wortwörtlich zu entspannen. Und besondere Fans von Baden und heißen Dämpfen dürften sich auch gerne auf den Weg in die Therme machen, wo das ganze Wellnessprogramm noch professionalisiert und vielseitiger betrieben werden kann, als im eigenen Badezimmer. In Köln hat man da einige Möglichkeiten, ein Klassiker ist sicherlich die Claudius Therme. Wir möchten euch aber auch das Neptunbad im Herzen von Ehrenfeld nahebringen. Ob Spa, Sport, Beauty, Sauna oder Massage, hier findet jeder etwas um sich selbst zu verwöhnen.

Die wunderbare Welt der Bücher...

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…ist ganz bequem zu Hause von der eigenen Couch aus zu erreichen. Wer Rory Gilmore kennt, weiß sofort was wir meinen. Für alle Unwissenden und sporadischen bis niemals Lesenden: schnappt euch ein Buch aus dem Regal von Mutter oder Vater, ladet euch eins auf den E-Book-Reader oder beschäftigt euch mit einem diesjährigen Weihnachtsgeschenk aus Papier von einem lieben Menschen. Die Literatur kann wundervoll sein, solange man sich auf sie einlässt. Fünf Minuten eine Seite mehrmals lesen zählt dabei aber nicht. Tut euch einen Gefallen, legt das Smartphone beiseite, setzt euch mit einem warmen Getränk aufs Sofa und lest. So kann man nicht nur auf leichte und nahezu kostenlose Weise der Realität entfliehen, sondern sich zudem auch weiterbilden, neue Interessen entdecken und die Augen vom Bildschirmlicht entspannen. Wir können euch zum Beispiel sehr „Wir sind das Klima!“ von Jonathan Safran Foer oder von der Kölner Autorin Saskia Luka den Debutroman „Tag für Tag“ empfehlen.

Ein Nachmittag im Museum

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Man muss ja nicht wie im gleichnamigen Film eine Nacht im Museum verbringen. Ein paar schöne Stunden nach einem ausgiebigen späten Frühstück oder klassisch nach dem Lunch sind völlig ausreichend. Die Kölner Museumslandschaft fährt natürlich einiges auf. Wir möchten euch heute einmal den Besuch eines Museums nahebringen, das nicht klassischerweise in jedem Kunstführer der Domstadt auftaucht und trotzdem wahnsinnig interessant ist. Das Deutsche Sport und Olympiamuseum direkt am Rheinauhafen präsentiert ungefähr 3.000 Jahre Sportgeschichte in seiner Dauerausstellung. Zusätzlich gibt es immer wechselnde Sonderausstellungen, die bestimmte Themen vertiefend zeigen. Bis zum 5. Januar könnt ihr euch noch die Jubiläumsausstellung  20 Jahre – 20 Objekte anschauen, denn das Museum feiert aktuell seinen zwanzigsten Geburtstag. Wir gratulieren und wünschen uns, hier auch weiterhin so interessante Exponate der Sporthistorie wie bisher bewundern zu können. Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: der Besuch zwischen den Jahren kann übrigens nicht nur als Bildungsausflug betrachtet werden, sondern durchaus auch unterstützend auf die Motivation wirken, die angefutterten Stollen- und Plätzchenpfunde wieder loszuwerden.

Essen gehen statt Essen kochen

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Was man nach den Feiertagen meist nicht mehr sehen kann, ist die eigene Küche (oder die von Mama, Papa, Oma oder Schwippschwapp-Schwager) und Essen à la Heiligabend-Festmahl, Feiertagsbraten und Weihnachtsplätzchen. Die Krux ist, dass man auch an den folgenden Tagen irgendeine Art Nahrung aufnehmen muss, mindesten um sich auf die Silvestersause vorzubereiten. Wir können euch nur empfehlen, dafür das Haus zu verlassen und sich bequem bekochen zu lassen. Am besten erscheint es uns, eine Küche zu genießen, die möglichst wenig mit Klößen, Braten oder Raclette zu tun hat. Wie wäre es mit Asiatisch, genauer gesagt einem vietnamesischem Abendessen? Im LU – Vietnamese Cuisine bekommt ihr zum Beispiel leckere originale Gerichte aus Vietnam. Sowohl für Fleischesser als auch die vegetarisch/vegane Fraktion gibt es hier viel Auswahl und das in einer herrlich unweihnachtlichen Atmosphäre. Zentral gelegen zwischen Zülpicher- und Barbarossaplatz ist das Restaurant für die meisten auch prima zu erreichen und bietet nebenbei auch einen guten Ausgangspunkt um den Abend noch in der einen oder anderen Bar ausklingen zu lassen.

Schlittschuhlaufen am Ebertplatz

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Um den Übergang zurück in die heimelige Weihnachtswelt zurück zu ermöglichen, oder den Kontakt zu den weihnachtlich gestimmten Mitmenschen nicht völlig zu verlieren, schließen wir unsere Liste mit einem winterlichen Programmpunkt, der gleichermaßen weihnachtlich oder nicht-weihnachtlich gelaunt ausgeführt werden kann. Schlittschuhlaufen ist natürlich einer der Klassiker schlechthin im Winter. Probiert doch mal die Bahn rund um den festlich erleuchteten Brunnen am Ebertplatz aus. Noch bis zum 6. Januar könnt ihr hier eure Runden auf dem Eis drehen. Fernab der touristisch überlaufenen Innenstadt rund um Dom, Altstadt und Neumarkt, ist die Eisbahn hier nicht so hoffnungslos überfüllt und alles läuft deutlich entspannter und im Slow Living Tonus ab. Direkt an der Eisfläche werdet ihr auch direkt mit heißen Getränken wie Glühwein und Kakao versorgt, so lassen sich die Pirouetten doch gleich viel beschwingter drehen.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit der GAG Immobilien AG entstanden!

Marleen

Marleen ist in Nippes zu Hause, schreibt gern über ihr Veedel, Mädchenkram, die grünen Seiten von Köln und alles was mit Kindern zu tun hat. Immer für vegetarische Köstlichkeiten, ein gutes Buch oder Feierabend-Bierchen im Park zu haben.