Sobald man die Tür öffnet, liegt dieser Duft nach Knoblauch, Olivenöl und frisch gebratenen Gambas in der Luft. Warmes Licht, volle Tische, Stimmengewirr – es fühlt sich eher nach Urlaub an als nach einem Abend in Köln.
Hier gibt’s keine Show, sondern echtes Handwerk. Blubbernde Gambas al ajillo, knusprige Patatas, kleine Schälchen, die automatisch in die Mitte wandern. Man bestellt „nur noch eins“ – und plötzlich ist der Tisch voll.
Eng, lebendig, laut auf die schöne Art. Genau so, wie eine echte Tapasbar sein sollte. Ein Ort für lange Abende, guten Wein und das Gefühl, für ein paar Stunden ganz woanders zu sein – mitten im Agnesviertel.