ANJU Erlebt Tapas auf Koreanisch!

Das Ehrenfeld sich ständig im Wandel befindet ist uns ja schon seit langem klar. Dass der Strukturwandel auch vieles Gutes mit sich bringt, dass kann man besonders am kulinarischen Angebot in Kölns kreativsten Veedel feststellen.
Ein besonders spannender Spot, neben der Venloer Straße, ist definitiv die Subbelrather. Hier findet man neben dem Wallczka und dem Speisemeister nun ein neues Highlight, das Anju!

Leckere traditionelle Kleinigkeiten

Anju ist koreanisch und ist quasi das koreanische Synonym für die allseits bekannten und beliebten „Tapas“ und bezeichnet somit Speisen, die begleitend zum Getränk serviert werden.
Auf der Karte befinden sich zahlreiche traditionelle, koreanische Spezialitäten die ihr nach Herzenslust euch zusammenstellen und kombinieren könnt. Wer (wir geben zu, wir auch) dabei Probleme hat, zu verstehen was man eigentlich bestellt, der steht natürlich das nette und zuvorkommende Team mit Rat und Tat zu Seite und schon kann es losgehen. Wir empfehlen euch mindestens drei Tapas pro Person zu wählen und am besten möglichst viele verschiedene und diese zu kombinieren – Tapas-Style eben!

Viele koreanische Köstlichkeiten warten auf euch

Spezialtäten für alle Geschmäcker

Auf der Karte findet ihr eine riesen Auswahl an traditionellen Leckereien der koreanischen Küche und das alles in perfekten Tapas Größen, damit man auch möglichst viel probieren kann.
Natürlich darf der Klassiker der koreanischen Küche auf der Karte nicht fehlen – Kimchi, das koreanische „Sauerkraut, ist das koreanische Nationalgericht und wer das noch nie gegessen hat, sollte es sich im Anju unbedingt bestellen. Ein weiterer Klassiker der koreanischen Küche ist Bibimbap, eine mit Reis und viel Gemüse zusammengestellte Bowl, die in der Regel noch mit einem Spiegelei garniert wird aber auf Wunsch auch mit Fleisch oder auch vegan bestellt werden kann – passt nur auf, die Bowl, in der Bibimbap zu euch kommt ist super heiß, also Fingerchen weg!

Auch fleischlos ein Genuss

Auch sehr zu empfehlen sind die Mandu, kleine knusprige Teigtaschen, die ihr mit verschiedenen Füllungen bekommen könnt. Die Karte des Restaurants überzeugt sowohl durch fleischige und fischige Gerichte aber auch durch ihre große Auswahl an vegetarischen Gerichten. Und so wundert man sich nicht, dass der Tofu zu den schmackhaftesten und zartesten seiner Zunft zählt, die wir seit langem probiert haben! Eine Empfehlung für die Fleischfreunde unter euch ist definitiv das Bulgogi, das koreanische BBQ, wir euch sicher glücklich machen.

Sharing is caring lautet das Motto im Anju

Sharing is caring!

Das Schönste am Konzept des Restaurants ist für uns auf jeden Fall die Geselligkeit, die durch das Teilen und Tauschen der Leckereien zustande kommt und somit nicht nur dem Gaumen Freude bereitet.
Zudem hat man so auch die Chance, einfach deutlich mehr zu probieren, was absolut empfehlenswert ist.
Nach dem leckeren, herzhaften Festmahl könnt ihr den Abend übrigens auch noch wunderbar mit etwas Süßem abrunden. Wir können das Eis mit Bohnenpaste empfehlen aber auch der koreanische Crêpe vom Nachbartisch sah sehr verlockend aus!

Die Mandu´s sind ein wahres Highlight der koreanischen Küche

Auch mittags ein Genuss

Wir können euch einen Besuch im Anju nur wärmsten empfehlen, denn die kulinarische Reise lohnt sich auf jeden Fall!
Und das Restaurant ist nicht nur abends ein heißer Tipp von uns, denn das Anju hat auch mittags geöffnet. Mittags bekommt ihr hier zwar nicht die große Tapas Auswahl (es wäre eh keine Zeit diese ausgiebig zu genießen) sondern ihr könnt zwischen 12 Uhr und 14.30 Uhr die köstlichen Mittagsgerichte genießen. Wir freuen uns sehr über die neue kulinarische Perle in Ehrenfeld und planen jetzt schon direkt mal unseren nächsten Besuch!