CafeCafe

CafeCafeUrbanes Feeling im Herzen des Belgischen Viertels

Das CafeCafe auf der Aachener im Belgischen Viertel ist schon längst kein Geheimtipp mehr. Viele Kölner zählen es schon lange zu ihrem Lieblingscafé. Wer dahinter steckt und was euch genau im schnuckeligen Café mit wohlfühl-Ambiente erwartet lest ihr im Folgenden.

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© CafeCafe

Leckeres seit 2003

Seit 2003 hausiert das CafeCafe auf der Aachener Straße. Der aus Mühlheim an der Ruhr stammende Felix Charpey hatte jedoch anfangs ganz andere Pläne. Denn eigentlich kommt der aus der Wirtschaftswissenschaft. Schnell merkte er jedoch, dass dieser Weg ihn nicht glücklich machen würde und so entschloss er sich, gemeinsam mit einem Kumpel, ein Café zu eröffnen. Frei nach dem Motto: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. In 2003 war die Aachener Straße noch keineswegs so, wie wir sie heute kennen. Somit zählte Felix‘ CafeCafe mit zu den ersten Cafés, die es auf der Aachener Straße gab. Anfängliche Zweifel wurden schnell aus der Welt geschafft, denn durch seine vielen Reisen inspiriert, kreierte Felix ein Angebot, dass sonst kaum in Köln vertreten war. So bot er leckere Bagels, Superfood und Smoothies an, die es auch heute noch gibt und besser denn je bei den Gästen ankommen.

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© CafeCafe

Pläuschchen zum Heißgetränk

Wer seinen Kaffee im CafeCafe schlürft, der kommt nicht umhin zu merken, dass ein weiterer wichtiger Faktor eine große Rolle spielt. Das familiäre Gefühl, das dort herrscht ist nicht zu verkennen. Man kennt sich, quatscht an der Theke oder kommt einfach spontan mal auf ein Pläuschchen mit den Kellnern rein. Wer das Café auf der Aachener Straße kennt, der kennt sich auch das CafeCafe auf der Venloer Straße in Ehrenfeld. In 2012 machte sich eine von Felix‘ Mitarbeiterinnen selbstständig und eröffnete die zweite Filiale. Gemeinsam verwalten sie Caterings, sind aber im Großen und Ganzen unabhängig voneinander.

CafeCafe für deinen Anlass

Das Cateringangebot ist vielseitig und man kann ganz einfach und simpel auf der Homepage von CafeCafe auswählen und sich die Speisen zusammenstellen also einfach mal das Angebot durchgucken und unverbindlich Anfragen. Im CafeCafe wird mit viel Liebe zum Detail gearbeitet, was sich natürlich auch in den angebotenen Leckereinen widerspiegelt. Ein Großteil der Produkte wird aus Köln bezogen. Hierbei handelt es sich um eine bunte Mischung der Lieferanten mit hoher Qualitätsgarantie. So kommt beispielsweise das leckere Brot vom Italiener um die Ecke und die köstlichen Kuchen und Torten aus einer Kölner Konditorei.

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© CafeCafe

Ein Herz für Veganer

Auch das Veganer-Herz wird beim Angebot im CafeCafe höherschlagen. Zum Beispiel gibt es saisonales Ofengemüse mit selbstgemachtem veganem Pesto und Hummus.
In Punkto Food-Waste wird im CafeCafe übrigens darauf geachtet, dass so wenig Lebensmittel wie möglich im Müll landen. Deshalb macht es bei Foodsharing mit. Abends können dann ganz einfach die Produkte abgeholt werden.

Übrigens!

Das CafeCafe hat auch noch ein sehr leckeres und schickes Café in Ehrenfeld auf der Venloer Straße 206!

Rebekah

Rebekah genießt jeden Tag in ihrer Wahlheimat in vollen Zügen. Sie liebt die kleinen Dinge des Lebens, versucht in allem etwas Schönes zu sehen und erfreut sich an Kunst und Kultur. Am Wochenende findet man sie auf Flohmärkten oder in gemütlichen Cafés.